Unser Bildungskonzept
Die pädagogischen Fachkräfte des Montessori-Kinderhauses erstellen dieses Bildungskonzept in Absprache mit dem Vereinsvorstand.
Dieses Konzept formuliert für uns einen eigenen, individuellen Arbeitsansatz. Es ist unverwechselbar und spezifisch für unser Montessori-Kinderhaus, und stellt ein Spiegelbild unserer Arbeit dar.
Die Basis dieser Konzeption beruht auf einer gewaltfreien, inklusiven und multikulturellen Erziehung. Ein Kind zu erziehen bedeutet an erster Stelle, es in der Besonderheit seines kindlichen Wesens bedingungslos anzunehmen. Erziehung ist Herzensarbeit und Geduld und berücksichtigt im besonderen Maße Kinderschutz sowie Kinderrechte. Inklussion bedeutet für uns einen individuellen Ansatz für Teilhabe zu finden.
Um eine hohe Qualität der pädagogischen Arbeit zu sichern, findet eine jährliche Überprüfung und kontinuierliche Weiterentwicklung basierend auf der Reflektion von gelebten Werten und Gleichwürdigkeit statt.
Einrichtungsbezogenes Schutzkonzept
Alle Kindergärten und so auch das Montessori Kinderhaus des Rabauken e. V. sollen ein Ort sein, an dem Kinder sich wohl fühlen. Wir sind ein Ort zum Spielen, Zusammensein, sich entwickeln, zum Lernen, ein Ort der Bildung, der Teilhabe, Vielfältigkeit und des Miteinanders.
Vor allem sind wir ein Ort der Sicherheit. Unser Schutzkonzept macht unsere Arbeit transparent gegenüber Kolleg*innen, Eltern, externen Partner*innen und auch gegenüber den Kindern.
Für eine vollständige Version des Schutzkonzeptes wenden Sie sich bitte an die Einrichtungsleitung info@rabauken-kita.de
Eingewöhnungskonzept
Individuell, bindungsorientiert und familiennah
Unser Ziel ist es, dass sich jedes Kind bei uns sicher, geborgen und willkommen fühlt.
Ihr Kind macht mit dem Eintritt in den Kindergarten erste soziale Erfahrungen über die Familie hinaus. Damit dieser Schritt gut gelingt verstehen wir die Eingewöhnung als einen sensiblen Prozess, der sich individuell an den Bedürfnissen des Kindes sowie an der jeweiligen Familiensituation orientiert.
Jedes Kind bringt seine eigene Persönlichkeit, sein eigenes Tempo und unterschiedliche Erfahrungen mit. Deshalb gestalten wir die Eingewöhnung flexibel, feinfühlig und gemeinsam mit den Eltern. Grundlage unserer Arbeit ist das Berliner Eingewöhnungsmodell, das auf dem Bezugserziehermodell basiert. Der tatsächliche Verlauf wird allerdings immer am Verhalten und Wohlbefinden des Kindes ausgerichtet sein.
Besonders bei Kindern unter drei Jahren legen wir großen Wert auf einen behutsamen und schrittweisen Beziehungsaufbau.
Eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Kind, Eltern und pädagogischen Fachkräften bildet die Grundlage für eine gelingende Eingewöhnung und somit für eine schöne Kita Zeit.